Der Dialog Etiketteneigenschaften wählt den Drucker aus, stellt die Etikettenabmessungen ein und legt die Eigenschaften des Druckpapiers fest.
Die Etiketteneigenschaften sind im Folgenden aufgelistet und werden als Dialog-Tabs angezeigt:
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Etiketteneigenschaft |
Beschreibung |
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Legt den bevorzugten Drucker fest. |
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Legt die Maßeinheit und die Abmessungen des Etiketts fest. |
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Legt die Eigenschaften des Druckmediums fest. |
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Legt die Parameter für den Etikettenstil fest. |
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Fügt die Etikettenbeschreibung ein. |
Tipp
Um den Dialog Etiketteneigenschaften zu öffnen, doppelklicken Sie auf die Design-Oberfläche.
Auf der Drucker-Registerkarte können Sie den Drucker festlegen, auf dem die Etiketten gedruckt werden sollen, und das Druckverhalten einstellen.
Im Dropdown-Menü Drucker können Sie einen Drucker aus den aktuell verfügbaren Druckern auswählen.
Tipp
Um die Druckereinstellungen festzulegen, wählen Sie einen Drucker aus und klicken Sie auf Druckereigenschaften. Diese Schaltfläche gibt Ihnen direkten Zugriff auf die Treiber und Einstellungen des ausgewählten Druckers.
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Immer Standarddrucker verwenden: wählt den Standard-Systemdrucker für den aktuellen Druckauftrag aus.
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Druckereigenschaften verwenden, die gespeichert sind unter: Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, woher Lighthouse for MAX die Druckereigenschaften beim Drucken bezieht. Es gibt zwei Optionen:
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Druckertreiber: Beim Drucken verwendet Lighthouse for MAX die Druckereigenschaften, die Sie im Druckertreiber festlegen. Das bedeutet, dass alle Etiketten, die diese Einstellungen aufweisen, gleich gedruckt werden. Wenn Sie z. B. die Drucktemperatur im Druckertreiber-Dialog auf 10 ändern, werden alle Etiketten mit einer Temperatur von 10 gedruckt.
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Etikett: Beim Drucken nutzt Lighthouse for MAX die Druckereigenschaften, die Sie im Etikett speichern. Das heißt, dass die Art, auf die dieses Etikett gedruckt wird, von Ihrer Konfiguration des Druckertreibers unabhängig ist. Wenn Sie z. B. die Drucktemperatur für das Etikett auf 10 ändern, wird nur dieses Etikett mit einer Temperatur von 10 gedruckt.
Im Knowledgebase-Artikel Defining default printer setting for all users (including network users) erfahren Sie mehr über die Verwaltung von Druckereinstellungen.
Beispiel 8. Beispiel für im Druckertreiber gespeicherte Einstellungen
Das Farbband in Ihrem Drucker neigt sich dem Ende zu. Daher lässt die Qualität der gedruckten Etiketten nach. Um die Qualität zu steigern, bevor ein neues Farbband eintrifft, müssen Sie die Drucktemperatur für alle Etiketten vorübergehend steigern. Konfigurieren Sie das Temperaturniveau in Ihrem Druckertreiber, woraufhin alle Ihre Etiketten mit höherer Temperatur gedruckt werden.
Beispiel 9. Beispiel für im Etikett gespeicherte Einstellungen
Wenn Sie ein Etikett auf einem entfernten Computer erstellen, der momentan keinen Zugriff auf Ihren Etikettendrucker hat, können Sie das Design des Etiketts dennoch abschließen, die Druckereigenschaften in Ihrem Etikett speichern und dieses Etikett auf den Computer übertragen, der Zugriff auf Ihrem Etikettendrucker hat. Die gespeicherten Druckereinstellungen machen Ihr Etikett „portabel“.
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Druckereinstellungen aus dem Druckertreiber nutzen: wählen Sie diese Option aus, wenn Sie das Drucken anhand der Druckertreiber-Einstellungen bevorzugen.
Anmerkung
Bestimmte Druckermodelle ermöglichen Ihnen lediglich das Einstellen der Etikettenabmessungen anhand des Druckertreiber-Dialogs. Dazu zählen hochauflösende Tintenstrahlsysteme für Codes und Markierungen. Wenn Sie einen solchen Drucker für Ihr Etikett auswählen, erkennt Designer ihn automatisch und erlaubt Ihnen ausschließlich die Nutzung der Etiketteneinstellungen aus dem Druckertreiber. Auch Etiketteneinstellungen im Etiketteneigenschaften-Dialog werden in diesem Fall deaktiviert.
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Im Etikett gespeicherte benutzerdefinierte Druckereinstellungen verwenden: Benutzer können für jedes Etikett eigene Druckereinstellungen festlegen und speichern. Wählen Sie diese Option, um die benutzerdefinierten Einstellungen beim Drucken zu verwenden.
Die Einstellungen-Gruppe Drucken optimiert den Druckprozess.
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Optimiere den Druck identischer Etiketten: wenn mehrere identische Etiketten gedruckt werden, muss der Drucker die Etikettendatei nicht jedes Mal aufs neue empfangen. Wenn diese Aktion aktiviert ist, vervielfacht der Drucker den Druckauftrag selbstständig.
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Verwende erweiterte Druckerschnittstelle: beschleunigt den Etikettendruck.
Tipp
Sofern ausgewählt, werden die optimierten Druckerbefehle verwendet. Bei deaktivierter Option wird die Druckoptimierung ausgeschaltet. Jedes Etikett wird in Form eines Bildes an den Drucker gesendet.
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Nicht-Drucker-Elemente beim Senden an den Drucker zu einer Grafik verbinden: führt mehrere Etikettenobjekte in einer großen Grafik zusammen und sendet diese an einen Drucker.
Tipp
Ist die Zusammenführung deaktiviert, sendet Designer Grafikelemente separat an den Drucker, was in seltenen Fällen zu Problemen bei der Objektpositionierung führen kann. Zusammengeführte Grafikelemente stellen das einwandfreie Rendering des Etiketts sicher. Der Nachteil der Zusammenführung besteht darin, dass eine höhere Datenmenge an den Drucker gesendet werden muss.
Verwenden Sie einen der im Folgenden aufgeführten Kombinationstypen, um die Grafiken auf optimale Weise zusammenzuführen.
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Kombinationstyp: legt fest, welche Etikettenobjekte für den Druck zusammengeführt werden.
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Alle Nicht-Drucker-Elemente: alle Etikettenobjekte werden zu einem einzelnen Grafikobjekt verbunden und an den Drucker gesendet.
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Alle Nicht-Drucker-Elemente außer Zählern: Etikettenobjekte werden mit einer Ausnahme zu einem einzelnen Grafikobjekt verbunden und an den Drucker gesendet. Zähler werden separat mit demselben Druckdatenstrom gesendet.
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Nur feste Nicht-Drucker-Elemente: nur Etikettenobjekte ohne variablen Inhalt werden zu einem einzelnen Grafikobjekt verbunden und an den Drucker gesendet.
Tipp
Nicht-Drucker-Elemente sind alle Elemente, die als Grafiken an den Drucker gesendet werden. Im Gegensatz dazu werden interne Druckerelemente als interne Druckerbefehle gesendet und vom Drucker verarbeitet.
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Anmerkung
Um Etikettenobjekte aus einer Kombination auszuschließen, muss Ihr Objektname oder der Name der Datenquelle, die mit Ihren Objekten verbunden ist, den Zusatz „DONOTCOMBINE“ enthalten.
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Erlauben Sie nur Druckerelementen, sich mit variablen Datenquellen zu verbinden. Wenn Sie Ihre Datenquellen mit Objekten verbinden, die nicht als interne Druckerobjekte markiert sind, gibt Designer eine Fehlermeldung ab und Sie können Ihr Etikett nicht ausdrucken. Dadurch werden Druckfehler für variable Daten im Speichern/Abrufen-Druckmodus verhindert.
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Schriftersetzung verhindern: Im Fall von fehlenden Schriften für Text-Etikettenobjekte können Anwendungen automatisch Ersatzschriften finden Lighthouse for MAX
Es gibt zwei mögliche Gründe für fehlende Etikettenschriften:
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Die Schrift ist nicht im System installiert. Das kann passieren, wenn Sie Etiketten auf einem Computer erstellen, aber auf einem anderen Computer drucken, auf dem die jeweiligen Schriften nicht installiert sind.
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Die Schrift ist nicht im Druckerspeicher enthalten. Das kann passieren, wenn Sie Etiketten für einen Drucker erstellen, aber auf einem anderen Drucker drucken, auf dem die jeweiligen Schriften nicht gespeichert sind.
Durch das automatisches Ersetzen von Schriften kann sich das Textlayout und daher das gesamte Etiketten-Design erheblich verändern. Wenn Sie das Drucken von veränderten Etiketten verhindern möchten, aktivieren Sie die Option Schriftersetzung verhindern. Dadurch wird der Etikettendruck angehalten, wenn fehlende Etikettenschriften ersetzt werden müssen.
Wenn Sie Etiketten direkt aus Lighthouse for MAX mit aktivierter Option Schriftersetzung verhindern erstellen und drucken:
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Wird der Druck fortgesetzt, wenn Sie ein Etikett drucken, dass Sie zuvor in Designer geöffnet hatten. Beim Öffnen eines Etiketts ersetzt Designer die fehlende Schrift automatisch.
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Der Druck wird angehalten, wenn Sie eine Druckmaske verwenden, um den aktuellen Drucker in ein Gerät zu ändern, auf dem keine passenden Schriften installiert sind.
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Optimieren Sie die Vinyl-Nutzung: Wenn Sie die Optionen „Etiketten quer“ einstellen, optimiert Ihr Drucker die zuletzt gedruckte Seitengröße, wenn die Seite nicht vollständig mit Etiketten gefüllt ist.
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Erweiterte Farbtrennung: Wenn Sie eine Volltonfarbe auswählen, die nicht mit Ihren Farbbändern übereinstimmt, wählt Ihr Drucker die nächstgelegene Farbe. Mit dieser Option können Sie den Bereich der nächstgelegenen Farbe ändern.
Das Tab Etikettenabmessungen stellt die Etikettenabmessungen ein und legt fest, ob die Größe im Fall einer Änderung der Größe der Objekte angepasst werden soll oder nicht.
Maßeinheit: legt die Maßeinheit fest, die beim Design des Etiketts verwendet werden soll. Es gibt vier verfügbare Einheiten: cm, in, mm und dot.
Die Gruppe Etikettenabmessungen legt die Breite und Höhe des Etiketts fest. Einstellungen für die Etikettenabmessungen werden aktiv, sobald manuelle Etikettenabmessungen aktiviert werden.
Anmerkung
Wenn die Maßeinheit manuell eingegeben wird, ändert dies auch die momentan festgelegte Einheit.
Automatisch Etiketten quer: Wenn Sie ein Etikett gestalten, das kleiner als Ihr Papierformat ist, können Sie mehr Etiketten auf ein einziges Blatt Papier drucken. Die Option Automatisch Etiketten quer ordnet Ihre Etiketten auf Basis der Druckmenge auf dem Papier an. Automatisch Etiketten quer wirkt sich auf die folgenden Einstellungen aus:
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Horizontale Anzahl und Vertikale Anzahl werden im Bereich Etiketten quer deaktiviert.
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Die Option Verarbeitungsreihenfolge stellt Horizontal - Start oben links auf Hochformat und Vertikal - Start oben links auf Querformat.
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Die Einstellungen Horizontaler Abstand und Vertikaler Abstand in den Abschnitten Etiketten quer werden auf 1 mm gestellt.
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Die Option Optimieren Sie die Vinyl-Nutzung in der Registerkarte Drucker wird aktiviert (sofern Ihr Drucker dies unterstützt).
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Die Einstellungen Vertikaler Radius und Horizontaler Radius im Abschnitt Radius werden auf 0 gestellt.
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Die Einstellung Maximale Länge wird unter der Option Automatisch Etiketten quer angezeigt. Diese Einstellung legt die maximale Papierlänge fest.
Die Gruppe Ränder stellt den Abstand zwischen dem Rand der Druckoberfläche und dem Rand des Etiketts ein (links/rechts, oben/unten).
Die Gruppe Radius ermöglicht Ihnen eine Abrundung der Ecken des Etiketts.
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Vertikaler Radius: stellt den Ecken-Abrundungswert in vertikaler Richtung ein.
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Horizontaler Radius: stellt den Ecken-Abrundungswert in horizontaler Richtung ein.
Etiketten quer: legt die Anzahl von Etiketten fest, die auf einen einzelnen Etikettenbogen gedruckt werden sollen.
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Horizontale Anzahl: Anzahl von Etiketten in einer Zeile.
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Vertikale Anzahl: Anzahl von Etiketten in einer Spalte.
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Horizontale Lücke: horizontaler Abstand zwischen Etiketten auf einem Bogen.
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Vertikale Lücke: vertikaler Abstand zwischen Etiketten auf einem Bogen.
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Verarbeitungsreihenfolge: legt die Reihenfolge fest, in der die Etiketten gedruckt werden. Stellen Sie die Ecke, in der mit dem Drucken begonnen werden soll, sowie die horizontale und vertikale Richtung der Positionierung der Etiketten ein.
Die Gruppe Variable Etikettengröße ermöglicht eine Änderung der Etikettengröße gemäß der Größe der Etikettenobjekte..
Wenn Sie Etikettenobjekten weitere Daten zuweisen, nehmen sie an Größe zu und belegen mehr Platz. Daher muss die Höhe des Etiketts angepasst werden.
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Versatz: Abstand zwischen dem letzten Objekt auf einem Etikett und dem unteren Rand eines Etiketts.
Das Tab Papier legt die Druckpapiereigenschaften fest.
Einheit wählt die Maßeinheit aus, die auf einem Etikett verwendet werden soll.
Die Gruppe Ausrichtung stellt das neue Etiketten-Layout als Hochformat oder Querformat ein.
Vorschau zeigt den aktuellen Etikettenbildschirm und Drucklayouts an.
Das Tab Stil wird zum Festlegen von Etikettenstil-Eigenschaften verwendet.
Hintergrundfarbe: legt die Farbe des Etikettenhintergrunds fest.
Hintergrundbild: legt das Hintergrundbild für das Etikett fest.
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Name der Bilddatei: legt die Bilddatei fest, die als Hintergrundbild genutzt werden soll.
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Bild in ein Dokument einbetten: speichert das Bild in der Etikettendatei.
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Eingebettetes Bild in Datei speichern: das eingebettete Etikettenbild wird in einer separaten Datei gespeichert.
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Eingebettete Grafik entfernen: Das eingebettete Bild wird aus der Etikettendatei entfernt.
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Bildposition: legt die Bildposition auf dem Etikett fest.
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Zentriert: zentriert das Bild mit seinen ursprünglichen Abmessungen auf dem Etikett. Von Bildern, die größer als das Etikett sind, ist daher nur der mittlere Teil sichtbar.
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Anpassen: ändert die Bildabmessungen unter Beibehaltung des Seitenverhältnisses, um das Etikett auszufüllen.
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Strecken: streckt das Bild, um das Etikett auszufüllen.
Anmerkung
Bei dieser Option wird das ursprüngliche Seitenverhältnis des Bildes ignoriert. Das Bild kann auf dem Etikett verzerrt dargestellt werden.
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Drehen: hiermit können Sie das Hintergrundbild schrittweise um 90 Grad drehen.
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Hintergrundbild drucken: das Hintergrundbild wird gedruckt.